Paul-Gerhardt Gemeinde Augsburg

Beerdigung

Vieles ist gleichzeitig zu bewältigen, wenn ein naher Angehöriger stirbt: Die eigene Trauer, Erschöpfung nach einer Zeit von Hoffen und Bangen, der erste Schock. Und dann ist vieles rund um die Beerdigung zu bedenken und zu organisieren.

Wenn einer stirbt

Stirbt ein Mensch zu Hause, muss ein Arzt zuerst den Tod feststellen und den Totenschein ausstellen. Bis zu 36 Stunden darf ein Toter zu Hause aufgebahrt werden. Gerne kommt ihr Pfarrer dann zu Ihnen, um den Toten auszusegnen. Das geht auch im Krankenhaus oder Seniorenheim. Rufen Sie dazu unbedingt die Mobilnummer Ihres Pfarrer an.

Bestatter

Als nächstes klären Sie mit dem Bestatter Sarg, Blumenschmuck und den Termin der Bestattung. Der Bestatter wird dann mit Ihren Pfarrern den Termin abklären.

Vorsicht, wenn Ihnen ein Trauerredner aufgedrückt wird. Sind Sie evangelisch oder war der Verstorbene evangelisch, bestehen Sie auf Ihre Pfarrer, statt auf teurer Honorarrechnung.

Abschied nehmen

Liebevoll und einfühlsam blicken wir auf die Lebensgeschichte des Verstorbenen. Wollen sie im Lichte des Glaubens sehen und aus Gottes Wort Lebenshoffnung schöpfen. Ihre Pfarrer nehmen sich dabei Zeit für Sie. Und wer seine Pfarrer erlebt hat auf dem Friedhof, weiß mit welcher Liebe und Würde sie die Verstorbenen bestatten.

Die Zeit danach

Jeder Mensch braucht seine Zeit, um mit den Verlust eines geliebten Menschen umgehen zu können. Manchmal Zeit für sich alleine. Manchmal tut es gut, vom Schmerz und der Trauer erzählen zu können. Gerne können Sie Ihre Pfarrer anrufen. Sie vereinbaren gerne einen Termin und haben ein offenes Ohr.

Am Ewigkeitssonntag, eine Woche vor dem 1. Advent, laden wir Sie herzlich ein, aller Toten zu gedenken. Die Namen der Verstorbenen des vergangenen Kirchenjahres werden verlesen und für jeden eine Kerze angezündet.

Impressum · Kontakt
Ⓒ Gemeinde Paul-Gerhardt Augsburg

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Vieles ist gleichzeitig zu bewältigen, wenn ein naher Angehöriger stirbt: Die eigene Trauer, Erschöpfung nach einer Zeit von Hoffen und Bangen, der erste Schock. Und dann ist vieles rund um die Beerdigung zu bedenken und zu organisieren.

Wenn einer stirbt

Stirbt ein Mensch zu Hause, muss ein Arzt zuerst den Tod feststellen und den Totenschein ausstellen. Bis zu 36 Stunden darf ein Toter zu Hause aufgebahrt werden. Gerne kommt ihr Pfarrer dann zu Ihnen, um den Toten auszusegnen. Das geht auch im Krankenhaus oder Seniorenheim. Rufen Sie dazu unbedingt die Mobilnummer Ihres Pfarrer an.

Bestatter

Als nächstes klären Sie mit dem Bestatter Sarg, Blumenschmuck und den Termin der Bestattung. Der Bestatter wird dann mit Ihren Pfarrern den Termin abklären.

Vorsicht, wenn Ihnen ein Trauerredner aufgedrückt wird. Sind Sie evangelisch oder war der Verstorbene evangelisch, bestehen Sie auf Ihre Pfarrer, statt auf teurer Honorarrechnung.

Abschied nehmen

Liebevoll und einfühlsam blicken wir auf die Lebensgeschichte des Verstorbenen. Wollen sie im Lichte des Glaubens sehen und aus Gottes Wort Lebenshoffnung schöpfen. Ihre Pfarrer nehmen sich dabei Zeit für Sie. Und wer seine Pfarrer erlebt hat auf dem Friedhof, weiß mit welcher Liebe und Würde sie die Verstorbenen bestatten.

Die Zeit danach

Jeder Mensch braucht seine Zeit, um mit den Verlust eines geliebten Menschen umgehen zu können. Manchmal Zeit für sich alleine. Manchmal tut es gut, vom Schmerz und der Trauer erzählen zu können. Gerne können Sie Ihre Pfarrer anrufen. Sie vereinbaren gerne einen Termin und haben ein offenes Ohr.

Am Ewigkeitssonntag, eine Woche vor dem 1. Advent, laden wir Sie herzlich ein, aller Toten zu gedenken. Die Namen der Verstorbenen des vergangenen Kirchenjahres werden verlesen und für jeden eine Kerze angezündet.

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